Mitglieder

Patricia Rippberger,


freischaffende Keramikerin
Atelier in der Papierfabrik seit April 2008
ein großes Projekt und eine noch größere Herausforderung
absolut unterstützungswert!


Dieter Mandl-Meixner,


62 jahre, Sozialarbeiter im Jugendamt
Ich beteilige mich an der Gewerbekultur, weil

- gemeinsames, generationsübergreifendes Wohnen für mich wichtig ist, um der Vereinzelung entgegenzuwirken
- die Verbindung von Wohnen, Gewerbe und Kultur eine Bereicherung für alle Beteiligten ist und in den Stadtteil  ausstrahlt
 - ich mir eine Belebung der alten Papierfabrik als kulturelles  und soziales Zentrum wünsche
- ich den genossenschaftlichen Gedanken fördern will


Chris Meyer,


arbeitet in der Jugendhilfe
Ich bin seit 1994 “Weissensteinerin” und seit etwa 5 Jahren Genossin, und wünsche mir auf dem Areal der ehemaligen Papierfabrik mein “Gallisches Dorf” für ein bewegtes und bewegendes Altenteil.


Winfried Reinhardt,


Fotograf, Mitglied des Vorstands
Mir ist die Idee von Gemeinschaft sehr wichtig. Das betrifft ein anderes Zusammen Wohnen und Leben aber eben auch die Arbeit: gemeinsam zu arbeiten UND auch etwas zu erschaffen, nicht jeder nur für sich alleine, als Einzelkämpfer …


Gabi Meixner,


ich bin im sozialen Bereich tätig und befinde mich in der letzten Phase meines Berufslebens.
Ich bin an einer Wohnform interessiert, die offen ist für die Begegnung zwischen den Generationen, und die Raum und Möglichkeit bietet für ein gemeinsames soziales Leben, auch mit der Möglichkeit der Integration im Stadtteil. Das Gelände der Papierfabrik ist zu schade für Verfall und Abriss.


Ute Hötzer,


50 Jahre, Diplompädagogin, Geschäftsführerin der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Q-Prints&Service gGmbH, Gründungsmitglied der Gewerbekultur und seit Beginn Mitglied im Vorstand.
Angefangen hat alles mit dieser Idee wieder mehr das Gemeinsame zu denken und das in Handeln umzusetzen; uns selbst zu besinnen auf alte Werte wie Solidarität und der damit verbundenen Kraft, ein großartiges gemeinschaftliches „Unternehmen“ zu beginnen. Der Weg ist alles andere als bequem – von inneren Widerständen, aufreibenden Auseinandersetzungen und äußeren Widrigkeiten kann ich inzwischen einiges berichten, aber auch von der Fähigkeit uns wieder zusammenzuraufen und von der Lust auf die gemeinsame Arbeit, um unser Ziel zu erreichen. Manchmal sehe ich dann, wie die kleinen Unternehmer in ihren Werkstätten und Büros arbeiten und die Künstler ihre nächste Ausstellung vorbereiten.
Dann kommt wieder das Lächeln und die brennende Ungeduld endlich einzuziehen in die Papierfabrik.


Harald Kröner,


Freischaffender Künstler.
Ich habe seit 2001 mein Atelier in der ehemaligen Papierfabrik. Seit einem halben Jahr bin ich Mitglied im Aufsichtsrat und kümmere mich vor allem um die Frage, wie man optimale Bedingungen für eine Brutstätte für Kulturschaffende herstellen könnte. Mich begeistert die Vorstellung, die Industriebrache – die auch eine Art Wunde ist – in ein schlagendes Herz für diesen Stadtteil zu verwandeln.


Christof Grosse,


Ich habe mich dem Projekt langsam angenähert, da ich eigentlich vorrangig keinen Raum zum Arbeiten in der ehem. Papierfabrik suchte. War es zuerst die Idee der finanziellen Beteiligung an einer genossenschaftlichen Investitionsform, in der Geld Arbeit schafft (so wie es sein soll), so kam durch die Neuöffnung des Projekts hin zur “Bespielung” einzelner Gebäudeteile dann doch unverhofft das persönliche Engagement hinzu.
Seit 2009 im Aufsichtsrat, kümmere ich mich darum, im alten Kesselhaus und drum herum das “Süddeutsche Wassermuseum” Wirklichkeit werden zu lassen, zunächst temporär, in einem Probelauf das Sommerhalbjahr 2011 über.


Thomas Engert,


Dipl. Ing. für Elektrische Energie-Technik (FH)
Gründungsmitglieds der Gewerbekultur. Ehemals Mitglied des Aufsichtsrates nun im Vorstand.
Mich begeistert die Idee, in gemeinsamer Arbeit ein Projekt zu verwirklichen, das unter der Prämisse des sozialen Miteinanders Wohnen, Kunst und Arbeiten an einem Ort zusammenführt.


Patric Thiel,


Bautechniker
Gründungsmitglieds der Gewerbekultur.
Ehemals Mitglied des Aufsichtsrates nun im Vorstand.