Damit im Projekt neues Leben erwacht, muss ein Gelände gekauft und saniert werden – das kostet eine Stange Geld. Durch Einlagen der Mitglieder, Mieteinnahmen, Fremdkapital und mit Hilfe einer »Muskelhypothek«, also Eigenarbeit, lässt sich einiges stemmen.
Allerdings braucht es auch einen finanziellen Grundstein, der durch die gezeichneten Einlagen der Genossenschaftsmitglieder und einzelne Privatdarlehen gelegt wird. Zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten liegen in öffentlichen Förderdarlehen und Sanierungsmitteln des Landes.
Auf dieser Basis arbeiten Vorstand und Aufsichtsrat der Gewerbekultur in Abstimmung mit dem Genossenschaftsverband einen Finanzierungsplan für die Gesamtinvestition aus.