Einige Worte zu unserer Selbstverpflichtung zur kulturellen Förderung: Unter der Leitidee »Gewerbe und Wohnen fördert Kultur« kann eine Flächenaufteilung 2/3 Gewerbe und Wohnen und 1/3 Kultur ein sinnvolles internes und wirtschaftlich tragfähiges Gleichgewicht garantieren. Ateliers für Kunstschaffende, Ausstellungsflächen, Veranstaltungsräume, Proberäume für Musikbands, eine Kneipe, hier kann reichhaltiges kulturelles Leben erblühen.

Im Rahmen der Kulturförderung stellt die Genossenschaft geeignete Räume zu günstigen Mieten zur Verfügung oder bietet Gemeinschaftsangebote für Kunstschaffende an.


Um das kulturelle Leben mitzugestalten und ganz besonders junge und unbekannte Künstlerinnen und Künstler aus allen Bereichen (Musik, Tanz, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Fotografie, Medien, …) zu fördern und ihnen in geeigneter Weise eine Plattform zu bieten, empfiehlt sich die Gründung eines Kulturvereins. Er soll Auftritts- und Veranstaltungsmöglichkeiten für die jungen Künstlerinnen und Künstler organisieren und zugleich Sprachrohr einer alternativen Kulturszene in der Stadt sein.